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In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Mariä Heimsuchung in Rheinzabern gehören.

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Kirche Rheinzabern 2016

St. Georg Jockgrim

Kirche St. Georg Jockgrim

Nach dem zweiten Weltkrieg nahm Jockgrim durch den Zuzug von Flüchtlingen und den allgemeinen Fortschritt einen steilen, nicht geahnten Aufschwung. Obwohl die am 5. November 1944 durch Bombenvolltreffer in Schutt und Asche gefallene St. Dionysiuskirche 1950 wieder nutzbar wurde, war sie trotz dreier Sonntagsmessen zu eng und der Zu- und Abweg durch die Ludwigstraße aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens zu gefährlich. Der Bau einer zweiten Kirche war dringend notwendig geworden. Motor für den Neubau war Prälat Georg Kopp. Darum wurde auch die neue Kirche unter das Patronat des Hl. Georg gestellt.

Am 14. September 1962 erfolgte der Erwerb des Baugeländes mit 35 Ar von der Firma Ludowici. Die Gemeinde Jockgrim schenkte dazu 4,87 Ar. Der alsbaldige Baubeginn war begünstigt durch sehr erfolgreiche monatliche Haussammlungen.

Prälat Kopp – gestorben am 11. Juni 1966 – konnte die Grundsteinlegung am 24. Juli 1966 leider nicht mehr erleben. Unter seinem Nachfolger, Pfarrer Karl Kurz, wurde die Baumaßnahme durchgeführt und vollendet. Die Planung und Bauleitung hatte Oberbaurat Atzberger vom Bischöflichen Bauamt in Speyer. Fertigstellung und Weihetag erfolgten am 22. September 1968.

Die künstlerische Gestaltung des Altarraumes, der Fenster und des Taufbeckens erfolgte durch das bekannte Bildhauerehepaar Kubach-Wilmsen aus Bad Münster am Stein, der Portale durch den Bildhauer Fay aus Neustadt/Wstr. und der Außenwand durch unseren Jockgrimer Bildhauer Prof. Karl-Heinz Deutsch. Den Kreuzweg im Innenraum der Kirche schuf Bildhauer Lüding aus Merzalben.

 

 

Glocken:

Dreifaltigkeitsglocke

(Ton f mit 865 kg Gewicht)

Marienglocke

(Ton as mit 620 kg Gewicht)

St. Michael-Glocke

(Ton c mit 289 kg Gewicht)

St. Georg-Glocke

(Ton es und 191 kg Gewicht)

 

Text: Hilar Gebhart

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